Anna Kant
Psychologie Art Fotografie
Anna Kant - moderne Künsterlin

"Selbstinszenierung ist eine Wiederholung der Gefühle von damals, ein Nachsprühen, eine Performance, ein Tanz, deswegen trete ich auch überwiegend selbst vor die Kamera, da ich so am besten vermitteln kann, was ich gefühlt habe. Meine Phobie sowie mein hochsensibles Empfinden, sind die Stärken, die ich für diese Arbeit brauche, so habe ich immer einen persönlichen, klaren Blick und bin geschärft für Details."
In einer Welt voller visueller Reize, sehe ich es als selbstverständlich an, die Fotografie als Kunstform für mich zu nutzen und auf Dinge aufmerksam zu machen, die in unserer heutigen Welt wichtiger sind den je.
Unsere Psyche beeinflusst unser Denken und Handeln, prägt unsere Ängste und ist unserer ständiger innerer Monolog.
Die Kunst bietet eine tolle Möglichkeit untereinander über kritische, unbequeme aber hochbrisante Thematiken zu sprechen ohne in einen Kasten gesteckt zu werden. Sie sollte der Auslöser sein, seinen Horizont fr sich und andere zu erweitern und Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Anna Kant arbeitet seit 2010 persönliche Erfahrungen in ihren Bildern auf, dabei tritt Sie stets selbst vor die Linse, ist Fotografin, Regisseurin und Model gleichzeitig. Anna nimmt uns mit in ihre eigene Therapiesitzung. Wichtig ist ihr an Grenzen zu kommen, entweder emotional oder technisch. "Selbstinszenierung ist eine Wiederholung der Gefühle von damals, ein Nachsprühen, eine Performance, ein Tanz, deswegen trete ich auch überwiegend selbst vor die Kamera, da ich so am besten vermitteln kann, was ich gefühlt habe. Meine Phobie sowie mein hochsensibles Empfinden, sind die Stärken, die ich für diese Arbeit brauche, so habe ich immer einen persönlichen, klaren Blick und bin geschärft für Details."
Mobbing, Paraphilien, Strafe, Liebe & Schmerz, sind bisherige Thematiken derer Sie sich angenommen hat. Anna arbeitet stets den tieferen Sinn (philosophisch) sowie Folgen, Risiken und Nachwirkungen (psychologisch) in ihren Serien heraus.
Dabei versucht sie durch Witz, Überspitzung und den Einfluss ihrer ersten Fotostrecke ( Tzack, Boom, Bonjour , 2009) über den Kern zu stolpern.